Unsere Geschichte

Die FSD führte ihr erstes Minenräumprojekt in Bosnien-Herzegowina im Jahr 1998 durch, kurz nach Inkrafttreten des Ottawa-Abkommens über das Verbot von Antipersonenminen. Seitdem haben unsere Minenräumer·innen mehr als 1,4 Millionen Sprengkörper unschädlich gemacht. Hier finden Sie die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte der Organisation.
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  • 1999
  • 1998
  • 1997
2024

Die FSD verstärkt ihre Präsenz in der Ukraine mit mehr als 650 Mitarbeitenden. In Tadschikistan nimmt sie die Minenräumung wieder auf, um das Ziel eines minenfreien Landes bis 2032 zu erreichen.

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2022

Angesichts der Ausweitung des Krieges in der Ukraine vervierfacht die FSD ihre Personalstärke und setzt Minenräumgeräte ein, um die Effizienz ihrer Einsätze zu steigern.

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2021

Die von der FSD gegründete irakische NGO SHO ist die erste nationale Organisation, die für die Minenräumung akkreditiert wird. Die FSD überträgt ihr sechs Teams für Minenräumung und Risikoaufklärung.

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2020

In der Zentralafrikanischen Republik startet die FSD ein Projekt zum Wiederaufbau der Infrastruktur und führt ein Programm zur Wiedereingliederung ehemaliger Kämpfer·innen durch.

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2018

Mit dem Einsatz ihrer ersten weiblichen Minenräumteams im Irak stärkt die FSD die Inklusion in einem Sektor, in dem Frauen nach wie vor unterrepräsentiert sind.

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2015

Die FSD nimmt ihr Minenbekämpfungsprogramm im Irak wieder auf. Zudem startet sie ein Projekt zur Unterstützung des Friedensprozesses in der Zentralafrikanischen Republik.

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2014

Die FSD startet ein neues Projekt zur Minenbekämpfung in der Ukraine. Die Organisation erhält ihre erste ISO 9001-Zertifizierung, welche die Qualität ihrer Managementsysteme bestätigt.

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2013

In Mali bewertet die FSD die Kompetenzen der Armee im Bereich der Verwaltung von Waffen- und Munitionsbeständen und organisiert anschliessend Schulungen, um ihre Kapazitäten zu stärken.

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2012

Einführung eines Programms zum Kapazitätsaufbau im Bereich der Minenräumung in Armenien. Ende des Einsatzes in Sri Lanka, bei dem mehr als 1'000 Minenräumer·innen ausgebildet wurden.

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2011

Beginn der Bewertung der Umweltverschmutzung durch ehemalige Bergbauaktivitäten in Kirgisistan. Einsatz von Minenräumteams in Libyen und im Südsudan.

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2010

Erste Tests mit Drohnen zur Minenaufsuchung in Libyen. Start eines Umweltprojekts zur Sanierung ehemaliger Uranabbaugebiete in Tadschikistan.

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2008

Start eines Programms zur Vernichtung veralteter Waffen- und Munitionsbestände in Tadschikistan.

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2007

Die FSD wird beauftragt, den Bedarf an Minenräumung in Angola zu bewerten. Gründung von Crosstech S.A., einer kommerziellen Tochtergesellschaft, die vollständig im Besitz der FSD ist.

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2006

In Mosambik startet die FSD ein Programm zum Ausbau nationaler Kompetenzen im Bereich der Minenräumung. Eröffnung eines Büros in Manila für die Bereiche Buchhaltung, Logistik und Verwaltung.

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2005

In Sri Lanka unterbrechen die Teams der FSD vorübergehend die Minenräumung, um den Überlebenden des Tsunamis zu helfen. Die FSD gründet ihre Schwesterorganisation in Frankreich: den Verein FSD France.

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2004

Die FSD wird als eine der ersten NGOs der Westschweiz ZEWO-zertifiziert. In Burundi und Laos werden Programme zur Minenbekämpfung ins Leben gerufen.

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2003

Neue Minenräumaktion zur Unterstützung des Welternährungsprogramms, diesmal im Irak. Gleichzeitig werden Minenräumprogramme im Sudan und in der Demokratischen Republik Kongo gestartet.

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2002

Start gross angelegter Minenräumaktionen in Sri Lanka und Tadschikistan.

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2001

In Afghanistan setzt die FSD im Rahmen eines Kooperationsabkommens mit dem Welternährungsprogramm Minenräumteams ein, um den Transport humanitärer Hilfe zu ermöglichen.

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2000

Die FSD startet Minenräumungsaktionen in Albanien und setzt gleichzeitig ihre Bemühungen in Bosnien-Herzegowina und im Kosovo fort.

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1999

Beginn der ersten gross angelegten Einsätze der FSD in Bosnien-Herzegowina, im Kosovo und in Kroatien, wo explosive Kriegsrückstände zahlreiche zivile Opfer fordern.

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1998

Ein erstes humanitäres Minenräumprojekt in Bosnien-Herzegowina gestartet.

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1997

Eine Gruppe Schweizer Bürger gründet die «Schweizerische Föderation für Minenräumung».