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Demokratische Republik Kongo
Minenaktion
Humanitäre Minenräumung Stärkung lokaler Kompetenzen
Zwischen 2003 und 2005 war die FSD in der Demokratischen Republik Kongo tätig, um einer Aufforderung der Vereinten Nationen nachzukommen und Teams zur Notfall-Minenräumung für lokale Gemeinschaften und humanitäre Organisationen einzurichten.
Ehemalige Schlachtfelder übersät mit Sprengkörpern
Seit 1996 hat die Demokratische Republik Kongo (DRK) mehrere Konflikte unterschiedlicher Intensität durchlebt, die zahlreiche zivile Opfer gefordert und eine erhebliche Kontamination durch explosive Kampfmittelrückstände hinterlassen haben. Diese auf den ehemaligen Schlachtfeldern zurückgebliebenen Blindgänger stellten eine erhebliche Gefahr für die lokale Bevölkerung dar und behinderten den Zugang zu humanitärer Hilfe.
Einsatz von Notfallteams
Das Engagement der FSD in der Demokratischen Republik Kongo begann im November 2003 auf Anfrage der UNMAS. Ziel war es, zwei Notfall-Minenräumteams in Bunia einzurichten, um die lokale Bevölkerung und die humanitären Organisationen zu unterstützen. Diese Teams unterstanden dem Koordinierungszentrum für Minenräumung, das von den Vereinten Nationen im Rahmen ihrer Friedensmission in Kinshasa eingerichtet worden war. Die FSD stellte etwa zwanzig lokale Mitarbeitende ein und schulte sie. Im Jahr 2007 wurde die FSD ausserdem mit einer Unterwasseruntersuchung beauftragt, nachdem die Sanierungsarbeiten am Hafen von Mbandaka eingestellt worden waren, da entlang des Kais Sprengkörper entdeckt worden waren.
Von Bosnien bis zur Ukraine
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Seit fast 30 Jahren setzt sich die FSD dafür ein, Land sicherer zu machen. Entdecken Sie die wichtigsten Meilensteine unserer humanitären Arbeit seit unserer ersten Minenräumaktion im Jahr 1998.
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